Nidwaldner Hochbauamt mit neuer Chefin

Erstellt: 03. Juni 2026
  • Der Nidwaldner Regierungsrat ernennt Amélia Gasser zur Vorsteherin des kantonalen Hochbauamts. Sie folgt auf Christoph Gander, der nach 13 Jahren in die Privatwirtschaft wechselt. 

    Das kantonale Hochbauamt ist für Planung, Bau und Unterhalt der kantonalen Liegenschaften sowie für Landerwerb zuständig. Per 1. Juli 2026 übernimmt Amélia Gasser dessen Leitung. Die promovierte Architektin arbeitet seit 2016 für den Kanton Nidwalden, anfänglich als Baukoordinatorin im Amt für Raumentwicklung, seit 2020 im Hochbauamt als Projektleiterin für Sanierungs- und Neubauprojekte. Zusätzlich ist sie als Bauherrenvertreterin des Kantons tätig und koordiniert Machbarkeitsstudien und Projektwettbewerbe.

    Nach dem Studium in Architektur und Urbanismus absolvierte Amélia Gasser Weiterbildungen in Bauleitung und -verwaltung sowie in Immobilienbewirtschaftung. «Mit Amélia Gasser gewinnen wir eine erfahrene Fachperson. Dank ihres Know-how und der lokalen Kenntnisse ist sie für diese Aufgabe bestens geeignet», sagt Baudirektorin Therese Rotzer-Mathyer. 

    Dank für grosses Engagement 
    Amélia Gassers Vorgänger Christoph Gander leitete das Amt 13 Jahre lang. Zu seinen Projekten zählten etwa die Sanierungen der Berufsfachschule, des Kollegiums in Stans und zuletzt die Co-Projektleitung Bau für das Sicherheitskompetenzzentrum in Stans. Nun wechselt er in die Privatwirtschaft. Therese Rotzer-Mathyer dankt ihm «für den langjährigen Einsatz» und wünscht ihm «für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.»

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