Firma
Erfasst durch Nidwaldner Blitz
Autor
Pressedienst
Fotograf
Galerie Stans / Christian Hartmann
Montag bis Donnerstag
7.30 – 12.00 Uhr
13.30 – 17.00 Uhr
Freitag
7.30 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.00 Uhr
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Weiter zur RegistrierungBis zum 17. Mai zeigt die Galerie Stans vielfältige Werke des Langenthaler Künstlers Max Hari.
«Frisch gemalt» heisst die Ausstellung – und frisch gemalt sind die Werke von Max Hari in verschiedener Hinsicht. Da ist einerseits die Frische seines malerischen Ausdrucks. Der Titel der Ausstellung weist aber auch darauf hin, dass die meisten Bilder neu sind. Zudem bezieht sich Max Hari in einigen Serien auf Werke aus der Kunstgeschichte, hat sie neu interpretiert und auf eigene Art «frisch gemalt».
Inspiriert von der Kunstgeschichte
So beziehen sich die Gemäldegruppen «Hendrickje» und «Milos» auf ein Bild von Rembrandt beziehungsweise auf die Venus von Milo. Mit diesen beiden Werken hat sich der Künstler immer wieder beschäftigt, sie immer wieder neu interpretiert und ist dabei von der figurativen Malerei bis ins Ungegenständliche gelangt.
Kohlezeichnungen der Werkgruppe «Figuren (zu Rodin)» gehen nicht von fertigen Skulpturen Rodins aus, sondern von Fotografien von Entwürfen, die dieser in seinem Atelier gemacht hat. Max Hari war so fasziniert von der Ausdruckskraft dieser Bilder, dass sie ihn zu eigenen, neuen Arbeiten motivierten. Und mit farbigen Arbeiten mit Ölkreide bereitet Max Hari dem deutschen Künstler Max Beckmann eine Hommage.
Offen für eigene Interpretationen
Ganz ungegenständlich sind die Bilder der Serie «OT», also «Ohne Titel». Es sind Malereien, meist in Blautönen, die ohne vorgefasstes Bildmotiv direkt aus einer konzentrierten Intuition heraus entstanden sind. Diese Bilder sind bewusst offen gehalten – jeder und jede sieht beim Betrachten wahrscheinlich etwas anderes darin, und gerade diese Offenheit lässt den Blick verweilen, ins Bild eintauchen. Völlig anders hingegen ist das grossformatige Bild «Zwei Köpfe und mehr» entstanden. Aus der Nähe ist hier die Vielschichtigkeit sichtbar, die sich aus einem langen Prozess des Malens, Veränderns und wieder Übermalens ergeben hat.
Veranstaltungen
26. April, 16.00 Uhr, im Literaturhaus Zentralschweiz lit.z: Klaus Merz liest vom Künstler ausgewählte Texte aus seinem Buch «Das Gedächtnis der Bilder».
Reservation: www.lit-z.ch
10. Mai, 16.00 Uhr: Rundgang mit dem Künstler
Öffnungszeiten
Donnerstag, Freitag: 15.00 bis 18.00 Uhr;
Samstag, Sonntag: 13.00 bis 16.00 Uhr.
Freier Eintritt
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6383 Dallenwil
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