Die Vernissage eröffnet die Ausstellung von Gauthier Cerf. Sie zeigt in Bildern und Skulpturen die Poesie, Harmonie, Klarheit und Leichtigkeit der Fibonacci-Kunst – einer Form der konkreten Kunst. Die Fibonacci-Werke wachsen exponentiell und scheinbar ins Unendliche. Mit dem Wortspiel «Undenklichkeit» verbindet Cerf spielerisch die Begriffe Unendlichkeit und Undenkbarkeit und damit auch die Unfassbarkeit und Unvorstellbarkeit. Weitere Öffnungszeiten unter www.kulturverein-ermitage.ch